Tarifvertrag für die gastronomie

Der erste Tarifvertrag innerhalb der «Plattformwirtschaft» 3.10 Keine der Parteien (Arbeitgeber oder Arbeitnehmer) wird Vereinbarungen treffen, die mit den Bestimmungen dieses Tarifvertrags unvereinbar sind. 22.01 Der Arbeitgeber verpflichtet sich, Schutzausrüstung enden zu lassen, wo immer sie für die sichere und wirksame Erfüllung von Aufgaben erforderlich ist. Der Arbeitgeber trifft alle angemessenen Vorkehrungen für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz seiner Arbeitnehmer während der Arbeitszeit. Schutzvorrichtungen an Maschinen und anderen Vorrichtungen, die zum ordnungsgemäßen Schutz der Arbeitnehmer vor Verletzungen als notwendig erachtet werden, sind vom Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen. Es liegt in der Verantwortung aller Arbeitnehmer, die gelieferte Sicherheitsausrüstung zu tragen, sichere Arbeitspraktiken zu beachten und dem Arbeitgeber unsichere Bedingungen zu melden. Alle Rechte und Privilegien, die nach den Gesetzen der Provinz Ontario in Bezug auf Gesundheit und Sicherheit festgelegt wurden, sind Teil dieses Abkommens. SEL und ETL einigten sich auf die Einrichtung von zwei Arbeitsgruppen. Das eine wird neue Arbeitszeitmodelle entwickeln, die den praktischen Bedürfnissen der Lebensmittelindustrie und den anderen Lohnskalen und -sätzen gerecht werden. Voraussetzung für die Aufnahme der Ergebnisse der Arbeitsgruppen in den Tarifvertrag ist, dass die Entscheidungsgremien von SEL und ETL sie akzeptieren und danach in der Lebensmittelindustrie angewendet werden können. 20.04 Essenszulage: Mitarbeiter, die in erster Linie in der Fresh Food Company arbeiten, sind verpflichtet, am Speiseplan teilzunehmen. Mitarbeiter können beantragen, sich von diesem Essensprogramm abzumelden, wobei die medizinische Dokumentation für die Universität zufriedenstellend ist, um diesen Antrag zu unterstützen.

Das Datum des Inkrafttretens dieser Änderung wird das Ratifizierungsdatum dieses Abkommens sein. Während der Laufzeit dieser Vereinbarung müssen die Mitarbeiter drei Dollar und vierzig Cent (3,40 USD) pro eingenommener Mahlzeit bezahlen. Am 13. Oktober 2016 hat der Rat der SEL neue Tarifverträge für Beschäftigte der Lebensmittelindustrie für den Zeitraum vom 1. Februar 2017 bis zum 31. Januar 2021 angenommen. Die aktuellen Tarifverträge gelten bis zum 31. Januar 2017. Seit der Ratifizierung haben die örtlichen Gewerkschaftsbedienstete nanmiert daran gearbeitet, sicherzustellen, dass die ausgehandelten Änderungen aus dem Vergleichsmemorandum korrekt in den neuen Tarifvertrag aufgenommen wurden. Ihre lokale Gewerkschaft hat Sie in diesem mühsamen Prozess mit den Dokumenten «Know Your Options», «Benefits Comparison», «Building a Brighter Future» und «Securing Your Future» auf dem Laufenden gehalten und unterstützt.

Das Vergleichsmemorandum wurde auch online verbreitet und veröffentlicht. Ein Tarifvertrag ist ein unterzeichnetes Dokument zwischen dem Arbeitgeber und einem Verhandlungspartner, das Bestimmungen enthält, die die Beschäftigungsbedingungen und damit zusammenhängende Angelegenheiten einhalten. Die Vereinbarung gibt Ihre Ansprüche in Form von Löhnen und Leistungen für die Erfüllung der Ihnen übertragenen Pflichten an. Sollten Sie Fragen oder Bedenken zu Ihrem Tarifvertrag haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Gewerkschaftsbeauftragten oder Mitarbeitervertreter. Wer Ihren Mitarbeiter vertritt, erfahren Sie hier. Für die Laufzeit dieses Abkommens, das am 31. Juli 2021 ausläuft, vereinbaren die Parteien, dass es mindestens 40 Vollzeitstellen geben wird. Während der Tivoli und andere Restaurants im Garten, eine wichtige Touristenattraktion, Vereinbarungen mit 3F und anderen Gewerkschaften haben, weigerten sich die Fast-Food-Restaurants in der Food Hall nach langwierigen Verhandlungen zu unterzeichnen. Nach mehr als dreijährigen Verhandlungen wurde am Montag ein Tarifvertrag für die Agrar- und Lebensmittelindustrie unterzeichnet, der eine Erhöhung des Bruttogrundlohns um 0,9 % zur Folge hatte. a. Ein Arbeitnehmer, der eine Beschwerde oder Meinungsverschiedenheit hat, wird aufgefordert, diese unverzüglich mit seiner Aufsicht zu besprechen, und kann sich, wenn das Problem nicht gelöst wird, an die Union wenden, um eine Beschwerde einzureichen.

b. Die Verwendung von Problemlösungsverfahren zur Lösung des Problems wird vor der Einreichung einer Beschwerde empfohlen. Wenn die Union es immer noch für notwendig hält, beschwerdeartigen zu klagen, werden bei jedem Schritt Problemlösungsprozesse eingesetzt.